Palettaro beginnt mit dem vorhandenen Sofa und Boden. Eine regelbasierte Auswahl ordnet kuratierte Paletten nach Unterton, gewünschter Wirkung, Stil und Tageslicht. Die drei Alternativen sollen sichtbar verschieden sein. Das ist eine gestalterische Empfehlung, kein wissenschaftlicher Farbtest.
Die Fotoansicht erstellt eine lokale Fotomontage. Möbelbilder lassen sich verschieben, skalieren, drehen und mit dem Original vergleichen. Sie erkennt keine Raumtiefe und entfernt bestehende Möbel nicht automatisch. Die Bildgröße ist keine Maßprüfung; dafür dient der getrennte Grundriss. Originale Händlerbilder erscheinen erst mit bestätigten Bild- und Nutzungsrechten.
Einrichtungsplanung braucht echte Maße. Ein maßstäblicher 2D-Plan kann rechteckige Stellflächen vergleichen; eine perspektivische Farbillustration kann das nicht. Fehlende Maße, Hindernisse und Lieferangaben müssen sichtbar bleiben. Ein passendes Rechteck allein ist kein Nachweis für Komfort, Barrierefreiheit oder sichere Montage.
Bodenfläche plus Verschnitt wird auf ganze Pakete aufgerundet; Unterlage und Sockelleisten können einbezogen werden. Vorhangbedarf folgt aus Fensterbreite, seitlichem Überstand und Fülle und wird auf ganze Packungen gerundet. Die Länge enthält den eingetragenen Saumzuschlag. Möbel erhalten veränderbare Stellmaße; vorhandene Möbel behalten ihre Maße. Versand, Montage, Reserve und ein optionaler US-Steueransatz fließen in das Planungsbudget ein. Die Berechnung ist keine Montageplanung und kein verbindlicher Händlerpreis.
Ein Budget ist erst vollständig geprüft, wenn alle ausgewählten Mengen, Varianten, aktuellen Preise und Nebenkosten bekannt sind. Produktzwischensummen ersetzen keinen Gesamtpreis. Bei fehlenden Daten bleibt die Budgetaussage offen.
Der Mengenrechner verwendet Nettofläche × Anstriche ÷ Ergiebigkeit und einen sichtbar gewählten Reserveaufschlag. Bereits auf mehrere Schichten bezogene Ergiebigkeit wird nicht nochmals vervielfacht. Beispiel: 20 m² × 2 ÷ 10 m²/L = 4 L; mit 10 % Reserve 4,4 L.
Die Weiterentwicklung zum Wohnzimmer-Einrichtungsberater wird an zehn definierten Prüfszenarien bewertet. Es handelt sich nicht um echte Kundenräume. Ein nachgewiesener Wettbewerbsvorteil wird erst nach beobachteten Vergleichsabläufen behauptet.